Dank grosser Energieverschwendung
drängt das Wasser in den Raum.
Das Licht bricht und verfängt sich darin.
Der Moment ist im Moment.

Wie lösgelöst sind die Geräte
scheinbar autopoietisch, makellos und unsterblich
als wären sie Nicht
mit elektrisch leitenden Nabelschnüren
an die Steckdosen gepfropft
und mit dem Stromnetz verbunden,
das die ganze Welt durchwurzelt,
als wären sie rein und unschuldig wie Lotosblüten
die den Schlamm aus dem sie entspringen
hinter sich gelassen haben.

Denn niemand sieht die Höllen
deren Energie sie speisen.


Wasserbloom 2011
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